Grundsätze des Taekwondo
Lehre des Taekwondo

 

Höflichkeit

Integrität

Durchhaltevermögen

Selbstdisziplin

Unbezwinglichkeit

 

 

12 Regeln für das Taekwondo-Training

  1. Das Dojang ist eine Stätte der inneren Sammlung und der Ruhe, ein Ort der Konzentration und der Höflichkeit. Verhalte dich dementsprechend.
     
  2. Vermeide es, verspätet zum Unterricht zu kommen. Sollte dies dennoch einmal der Fall sein, so grüße Lehrer und Gruppe kurz mit einer leichten Verbeugung und erkläre kurz, warum du zu spät bist.
     
  3. Das Verlassen des Dojangs während des Unterrichts gilt als unhöflich. Ist es dennoch einmal unumgänglich, so zeige deinem Lehrer deine Absicht durch eine leichte Verbeugung an und warte auf seine Bestätigung. Melde dich auch wieder korrekt zurück.
     
  4. Unterbrich nicht den Unterricht durch unüberlegte Fragen oder gar durch kluge Einwände! Die meisten Fragen lassen sich durch eigenes Nachdenken oft selbst beantworten. Nach dem Unterricht ist immer noch Zeit, Fragen zu klären.
     
  5. Versuche immer durch dein Verhalten und deine Mitarbeit zu einem reibungslosen Unterrichtsverlauf beizutragen.  Du willst Taekwondo erlernen, da sind Aufmerksamkeit, genaues Beobachten und Mitdenken wichtig.
     
  6.  Sei wachsam! Ob es um die Aufstellung der Übungsgruppe geht oder die Ausführung einer neuen Technik.
     
  7. Sei höflich! Trainiere nicht überheblich oder herablassend mit Deinem Trainingspartner. Zeige ihm, dass du ihn achtest, strenge Dich an, ein fairer und guter Partner zu sein. Nimm deinen Partner ernst, unterschätze ihn niemals. Erspare deinem Trainingspartner Anweisungen für das Training, dafür ist der Trainer da.
     
  8. Sei stark! Zeige deinem Partner nicht unnötig Zeichen von Schwäche, Müdigkeit und Erschöpfung! Während des Unterrichts ist es unmöglich sich anzulehnen, abzustützen, seinen Platz zu verlassen oder gar herumzuzappeln! Ein Taekwondoin hat seinen Geist und seinen Körper immer unter Kontrolle!
     
  9. Sei beherrscht! Zeige in allen Situationen Selbstdisziplin und wahre die Beherrschung. Mache wegen einer Bagatellverletzung kein grosses Aufheben.
     
  10. Sei gründlich! Strebe nach dem höchsten Ziel der Perfektion! Selbst wenn du sie nie erreichen wirst., allein er Weg (DO) zählt!
     
  11. Sei sauber! Bei einer Kampfsportart kommen Menschen miteinander  in Berührung und in engsten Kontakt. Daher müssen gewisse hygienische Grundbedingungen erfüllt und beachtet werden. Erscheine sauber zum Training, schneide Finger- und Fussnägel kurz und halte sie sauber. Achte auf die Sauberkeit deines Toboks. Schmuck jeder Art hat im Taekwondo-Unterricht nichts verloren, dasselbe gilt für Kaugummi.
     
  12. Sei beständig! Du hast dich entschlossen TKD zu lernen. Nun besuche regelmässig deinen Unterricht..

 

dojang

Allgemein:

Handtechniken

Dobok/Tobok

Anzug

Chiki

Schlag

Ty

Gürtel

Makki

Block

Kup

Schülergrad

Arae-makki

Unterblock

Dan

Meistergrad

Sonnal-chiki

Handkantenschlag

Saboum

Meister

Momtong-makki

Innenhandkante

Dojang

Übungsraum

Sonnaldung-chiki

Innenhandkante

Hong

Rot

Olgul-makki

Obenblock

Chong

Blau

Sonnal-makki

Handkantenblock

Charyeot

Achtung

Palgup-chiki

Ellbogenschlag

Kyeongye

Verbeugen/Gruß

Jirugi

Fauststoß

Joonbi

Fertig

Beintechnik

Shijak

Start

Ap-chagi

Vorwärtstritt

Paro

zurück zur Startposition

Yop-chagi

Seitwärtstritt

Guman

Ende der Übung

Dollyo-chagi

Halbkreisschlag

Orun

Rechts

Dwit-chagi

Rückwärtstritt

Oen

links

Miro-chagi

Schiebetritt

Training

Nareyo-chagi

Abwärtsschlag

Taeguk/Poomse

Form

Pandae-dollyo-chagi

Fersendrehschlag

Kyek pa

Bruchtest

Richtungsangaben:

Hosinsul

Selbstverteidigung

An

nach innen/-seite

IIbo

1-Schritt

Ap

nach vorne

Ibo

2-Schritt

Yop

seitwärts/Seite

Sambo

3-Schritt

Dollyo

drehen/rund

Taeryon

Kampf

Pandae

rückwärts/seitenverkehrt

Stellungen:

Pakat

außen/-seite

Moa sogi

Geschlossene Grundstellung

Tymio

gesprungen

Dwit gubi

Rückwärtsstellung

Dwit

nach hinten/rückwärts

Kima sogi

Reiterstellung

Miro

schieben

Ap sogi

Vorwärtsstellung kurz

Twio

Sprung

Ap gubi

Vorwärtsstellung lang

Zahlen:

Ordnungszahlen

Pyonhi sogi

Parallelstellung

01 - Hana

1. - II

Chuchum sogi

unbestimmte Stellung

02 - Dul

2. - I

Anatomie:

03 - Set

3. - Sam

An Palmok

Innenunterarm

04 - Net

4. - Sa

Apchuk

Fussballen

05 - Dasot

5 - Oh

Bakkat Palmok

Außenunterarm

06 - Yosot

6. - Yuk

Bal

Fuss

07 - Ilgop

7. - Sil

Balbadak

Fusssohle

08 - Yodul

8. - Pal

Baldung

Fussspan, Rist

09 - Ahob

9. - Gu

Balnal

Fusskante

10 - Yol

10. - Sip

Baloal-dung

Innenfusskante

 

 

Batangson

Handballen

 

 

Dari

Bein

 

 

Dung Jumok

Faustrücken

 

 

Dwitchuk

untere Ferse

 

 

Hori

Taille

 

 

Jumok

Faust

 

 

Kwon

Faust

 

 

Mok

Hals

 

 

Mori

Kopf

 

 

Olgul

Gesicht

 

 

Palkup

Ellenbogen

 

 

Pal/Palmok

Arm/Unterarm

 

 

Sonmok

Handgelenk

 

 

Sonnal

Handkante

 

 

Sonnal Dung

Innenhandkante

 

 

 

Taeguk (Schülerformen) 1 - 8

Taeguk il chang

Himmel und Licht
vom Himmel kommen der Regen und das Licht der Sonne;
mit Himmel wird hier die Schöpfung symbolisiert, der Anfang des Seins

Taeguk i chang

Frohsinn und Fröhlichkeit

ein vom Frohsinn durchdrungener Mensch verfügt über eine gefestigte innere Kraft, die ihn ausgeglichen und ruhig er- scheinen und sein lässt

Taeguk sam chang

Feuer
durch seine Intelligenz hat der Mensch das Feuer gezähmt, das dem Mensch Wärme und Licht gibt und in ihm Leiden- schaft, Furcht und Schrecken weckt

Taeguk sa chang

Donner
Donner und Blitz flößen dem Menschen Furcht ein, wobei Donner aber auch Kraft und Macht bedeutet

Taeguk oh chang

Wind
der Wind symbolisiert die Kraft der Zerstörung als auch die des Aufbaus

Taeguk yuk chang

Wasser
wie das Wasser immer bergab fließt, fließen die Bewegungen dieser Form ineinander über, durch die Fußtechniken unter-brochen

Taeguk sil chang

Berg
dieser steht unverrückbar fest, Anhalten und Fortschreiten - beides ist zu seiner Zeit notwendig, wenn man etwas erreichen will

Taeguk pal chang

Erde
die Erde ist die Mutter des Lebens, sie bringt dieses nicht nur hervor, sondern sorgt dafür, dass es erhalten und entwickelt wird. Sie verkörpert die schöpferische Kraft des Himmels

 

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